Konzept und Werkzeug zur erfahrungsbasierten Erstellung von Use Cases

Autor

Christian Crisp

Abstract

Steigende Komplexität und Termindruck erlauben bei der Planung und Umsetzung neuer Systeme keine Fehler. Entwickler müssen gleich zu Beginn, nämlich in der Anforderungserhebungsphase, das System gut und fehlerfrei planen. In der Softwaretechnik bedient man sich dazu der Technik der Use Cases, um das Verhalten des Systems und alle denkbaren Fehlermöglichkeiten aufzuzeigen. Für das Gelingen von Projekten sind letztendlich aber Erfahrungen nötig.

Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer Domainorientierten Entwurfsumgebung zur Erstellung von Use Cases. Ziel dieses Tools ist die Unterstützung des Benutzers bei der Aufstellung der funktionalen Anforderungen, um eine gute und hoffentlich fehlerfreie Planung zu erhalten. Dabei soll das Tool die Arbeit des Benutzers aktiv analysieren, Hilfestellungen geben und kritisieren. Erfahrungen müssen automatisch herausgesucht und dem Benutzer leicht zugänglich gemacht werden. Idealerweise werden nur relevante Erfahrungen angezeigt. Die Arbeit darf dabei nicht behindert oder aufgehalten werden.

Dokument

Christian Crisp, Konzept und Werkzeug zur erfahrungsbasierten Erstellung von Use Cases